「お客様は神様」
Okyakusama wa kamisama
Kunden sind Gottheiten.
The customer is king.
Der Kunde ist König.
「顾客就是上帝」
Gùkè jiù shì shàngdì
Le client est l’empereur.
Der Kunde ist Kaiser.
Der Kunde ist König.

コッホ・ジャパン・コンサルティング
「お客様は神様」
Okyakusama wa kamisama
Kunden sind Gottheiten.
The customer is king.
Der Kunde ist König.
「顾客就是上帝」
Gùkè jiù shì shàngdì
Le client est l’empereur.
Der Kunde ist Kaiser.
Der Kunde ist König.
弘法にも筆の誤り
Kōbō ni mo fude no ayamari
Auch Kōbō Daishi verschreibt sich manchmal.
Manchmal schläft sogar der große Homer.
Irren ist menschlich.
Niemand ist vollkommen.
弘法にも筆の誤り
Kōbō ni mo fude no ayamari
Even Kōbō makes mistakes with the brush.
Even good old Homer nods.
To err is human.
Nobody is perfect.
団結は力なり
Danketsu wa chikara nari
Eendracht maakt macht.
L’union fait la force.
Unity makes strength.
Einigkeit macht stark.
Anmerkung
Der belgische Wahlspruch ist ein in leichten Abwandlungen weltweit verbreitetes und beliebtes Motto des Beistandsgedankens beziehungsweise Solidaritätsprinzips „Aus Einigkeit Kraft“ [Ex Unitate Vires]. Die konstitutionelle Erbmonarchie Belgien proklamierte sich am 4. Oktober 1830 als unabhängig. Der Name des Landes geht auf die römische Provinz Gallia Belgica zurück.
気の毒は身の毒
Ki no doku wa mi no doku
Poison for the soul is also poison for the body.
Gift für die Seele ist auch Gift für den Körper.
「一人は皆の為に、皆は一人の為に」
Hitori wa minna no tame ni, minna wa hitori no tame ni.
Un pour tous, tous pour un.
Unus pro omnibus, omnes pro uno.
One for all, all for one.
Einer für alle, alle für einen.
「学校で学んだことを一切忘れてしまった時に、なお残っているもの、それこそ教育だ。」
(アルベルト・アインシュタイン、1879年~1955年)
Gakkō de mananda koto o issai wasurete shimatta toki ni, nao nokotte iru mono, sore koso kyōiku da.
“Education is what remains after one has forgotten everything he learned in school.”
„Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man all das, was man in der Schule gelernt hat, vergißt.“ (Albert Einstein, 1879–1955)
「最大の危機は、目標が高すぎて失敗することではなく、低すぎる目標を達成することだ。」(ミケランジェロ、1475年~1564年)
Saidai no kiki wa, mokuhyō ga takasugite shippai suru koto de wa naku, hikusugiru mokuhyō o tassei suru koto da.
“The greatest danger for most of us is not that our aim is too high and we miss it, but that it is too low and we reach it.”
„Die größte Gefahr besteht nicht darin, dass wir uns zu hohe Ziele setzen und sie nicht erreichen, sondern darin, dass wir uns zu niedrige Ziele setzen und sie erreichen.“ (Michelangelo, 1475–1564)
「世界にとって、あなたは「誰か」でしかないが、「誰か」にとって、あなたは世界。」
(エーリッヒ・フリート、1921年~1988年)
Sekai ni totte, anata wa dare ka de shika nai ga, dare ka ni totte, anata wa sekai
“For the world you are someone, but for someone you are the world.”
„Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt.“ (Erich Fried, 1921–1988)
「手は手を洗う」
Te wa te o arau
Manus manum lavat. [Epicharmos (540–460 v.u.Z.), übersetzt von Seneca (ca. 1 v.u.Z. bis 65 n.u.Z.)]
One hand washes the other.
Eine Hand wäscht die andere.
「結局、人生に価値・意義を与えるのは人とのつながりなのだ。」(ヴィルヘルム・フォン・フンボルト、1767年~1835年)
Kekkyoyku, jinsei ni kachi, igi o ataeru no wa hito to no tsunagari na no da
“After all, it’s one’s relationships with other people that give value to life.”
„Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“ (Wilhelm von Humboldt, 1767–1835)
Anmerkung
Der Student Wilhelm von Humboldt (1767–1835) und die Pfarrerstochter Charlotte Diede (1769–1846) lernten sich 1788 in Pyrmont [seit 1914 Bad Pyrmont, Niedersachsen] kennen. Nach den Napoleonischen Kriegen wandte sie sich im Jahr 1814 relativ verarmt um Hilfe an Humboldt. Beide pflegten eine Brieffreundschaft bis zu seinem Tod. Das obige Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen und stammt aus einem Brief vom 21. September 1827: „Denn im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Werth geben, und je tiefer eingehend sie sind, desto mehr fühlt man, (…).“ Die Schriftstellerin Therese von Bacheracht (Pseudonym Therese, 1804–1852) brachte die Briefe Wilhelm von Humboldts an seine Freundin Charlotte Diede heraus.